Der Hausarzt Prof. Klaus Weckbecker von der Uni Witten/Herdecke zieht nach mehr als zweieinhalb Jahren eine Bilanz und erklärt, was diese Medikamente wirklich können.
Doppelblindstudie mit 100 Frauen zeigte: 150 mg Pycnogenol® täglich reduzierten die Symptomlast nach 60 Tagen um 29 % und den Körperfettanteil um 8 %. Besonders Schwellungen, schwere Beine und Druckempfindlichkeit besserten sich.
Im Frühling ist die beste Zeit um essbare Wildkräuter sammeln. Das Wiesen-Labkraut ist leicht zu finden, da es auf fast allen Wiesen und an Wegrändern sehr häufig anzutreffen ist.
2,5 bis 4 Tassen Kaffee täglich könnten das Demenzrisiko senken, so eine Beobachtungsstudie. Wie die Fachgesellschaft für Neurologie die Ergebnisse einschätzt.
Trotz gestiegener Aufmerksamkeit für das Lipödem besteht dringender Bedarf für Forschung und Versorgung. Prof. Claudia Eberle hat die aktuellen Entwicklungen zusammengefasst.
Der Blutmarker sFlt-1 im letzten Schwangerschaftsdrittel und Schwangerschaftshypertonie liefern Hinweise auf spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, so eine neue Studie.
2025 könnte die Zahl der FSME-Erkrankungen einen neuen Rekordwert erreicht haben. Auch künftig ist mit steigenden Erkrankungszahlen zu rechnen, so Expert*innen.
Ein Mangel an Vitamin D kann den Heilungsprozess bei Zahnimplantaten oder nach dem Aufbau von Kieferknochen beeinträchtigen. Fachgesellschaften empfehlen, das zu berücksichtigen.
Die Studie INMUT untersucht, wie Musiktherapie Familien mit krebskranken Kindern unterstützen kann. Musiktherapie wird demnach als entlastend wahrgenommen.